Ein weites Feld und eine wunderbare Möglichkeit
Musiktherapie ist in unzähligen Bereichen eine wunderbare Möglichkeit, um seelische Probleme zu ergründen, zu lindern und zu verarbeiten. Wir finden sie heute in Krankenhäusern, auf Palliativstationen, in Psychiatrien, Privatpraxen, Altenpflegeheimen, in Kinder- und Jugendeinrichtungen, in Kindergärten und vielen anderen Einrichtungen.
Was Musik mit uns macht
Verwunderlich ist das nicht. Denn wir alle wissen um die mannigfaltige Wirkung von Musik: Musik belebt und beruhigt, sie wühlt auf und entspannt. Sie bringt Freude und macht uns traurig, sie weckt Erinnerungen und sie lenkt ab. Wenn wir singen, füllen sich unsere Lungen mit Luft, unsere Stimmmuskeln straffen sich, und wir spüren uns nicht nur, sondern wir hören uns auch und werden uns unserer selbst bewusst.
Musiktherapie kann zudem ausgesprochen hilfreich sein, wenn die richtigen Worte nicht gefunden werden, denn mithilfe von Musik kann ein nonverbaler Austausch stattfinden. Victor Hugo formulierte es einmal so:
Die Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann und worüber zu schweigen unmöglich ist.
Es geht nicht darum, „schöne Musik“ zu kreieren, sondern einzig um einen emotionalen Ausdruck.


Aber seien Sie unbesorgt
Wenn Sie in meine Praxis kommen, müssen Sie keinerlei musikalisches Können, ja nicht einmal irgendein Interesse für Musik vorweisen. Es ist auch nicht von Belang, ob Sie gut singen oder ein Instrument spielen können.
Wenn Sie mit den Fingernägeln über das Fell der Trommel kratzen, um mir auf diese Weise von Ihren Beziehungsproblemen zu erzählen, oder wenn Sie dem großen Gong keineswegs laute, sondern eher zarte, leise Töne entlocken, deren Zurückhaltung und Vorsicht mich verwundert lauschen lassen, dann sind dies für mich interessantere, wertvollere Klänge als jedes gekonnte Vorspiel.
Wie wir zusammenarbeiten
Meine Möglichkeiten, Sie zu unterstützen und zu begleiten, sind vielfältig und werden vor jeder Anwendung mit Ihnen besprochen und abgestimmt. Nur auf Ihren ausdrücklichen Wunsch lasse ich beispielsweise bei einer Entspannungsübung oder einer Hypnose-Behandlung musikalische Elemente begleitend einfließen.
Die Instrumente
Hier arbeite ich besonders gerne mit ausgewählten Entspannungsinstrumenten:
- Monochord, als Körpertambura und als Liegemonochord
- Zungentrommel
- Klangschale
Da diese Instrumente weitestgehend unbekannt sind, stelle ich sie Ihnen selbstverständlich zunächst vor, damit Sie für sich eine Entscheidung für oder gegen eine solche Unterstützung treffen können.
Ich freue mich darauf, Ihnen die Möglichkeiten der Musiktherapie näherzubringen.
Musik war zuerst da
Lange bevor ich Musiktherapeutin wurde, stand ich mit Gitarre auf Bühnen. Heute mit zwei Bands, mit eigenen Liedern und mit Songs, die Sie kennen.
Was ich außerhalb der Praxis mit Musik mache, erzähle ich auf meiner Musikseite.
Ich habe Konflikte immer in Lieder gepackt.
Andrea van Bebber

Könnte Musik für Sie ein Zugang sein?
Rufen Sie mich an oder schreiben Sie mir. In einem kurzen Vorgespräch lernen wir uns kennen, und Sie entscheiden, ob eine Zusammenarbeit für Sie hilfreich sein könnte.
Das erste Telefonat ist kostenlos und unverbindlich.
