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Gesprächspsychotherapie

Sich einmal alles „von der Seele reden“

Die Methoden zur Unterstützung und Behandlung von psychischen Problemen sind mannigfaltig. Dafür können wir dankbar sein. Doch oft besteht einfach „nur“ der Wunsch nach einem aufmerksamen, offenen Gesprächspartner. Über die eigenen Sorgen und Nöte zu sprechen und im Gespräch neue Impulse zu bekommen, kann mitunter der beste Weg sein.

Woran ich mich orientiere

Dabei orientiere ich mich an den Grundsätzen, die der Psychologe und Psychotherapeut Carl R. Rogers (1902 – 1987) mit seiner „personenzentrierten Gesprächspsychotherapie“ entwickelte. Nicht das Problem stand für ihn im Mittelpunkt der Therapie, sondern vor allem der Mensch.

Sein therapeutischer Ansatz beruhte auf der Grundannahme, dass jeder Mensch einzigartig ist, nach persönlichem Wachstum, nach Autonomie und Selbstverwirklichung strebt und insofern in aller Regel selbst am besten weiß, was für ihn gut ist.

Andrea van Bebber erklärt etwas im Gespräch, draußen im Grünen
Im Gespräch

Nicht ich, sondern Sie bestimmen die Inhalte

Ich höre zu, frage nach und bringe ein, was mir auffällt. Ein „Schubladendenken“ ist für mich unannehmbar.

Was Sie mir anvertrauen, bleibt bei mir.

Im Gespräch begegnen wir uns „auf Augenhöhe“.

Andrea van Bebber

Was das für unsere Gespräche bedeutet

Diese Grundhaltung, der ich voll und ganz zustimme, bedingt folgerichtig ein empathisches Zuhören. Ein „Schubladendenken“ ist für mich unannehmbar. Nicht ich, sondern Sie bestimmen die Inhalte einer Therapiesitzung.

Es versteht sich auf dieser Grundlage von selbst, dass für mich als Therapeutin die Auseinandersetzung mit mir selbst, mit meiner eigenen Person wichtig ist. Denn nur, wenn ich mir meiner eigenen Empfindungen und Gefühle bewusst bin, kann ich auch meinen Klient*innen offen, neugierig und reflektiert begegnen.

Wann das Gespräch der richtige Weg ist

  • Bei belastenden Lebenssituationen und anhaltendem Stress
  • Bei Überforderung, Erschöpfung und Burnout
  • Bei Ängsten, Sorgen und innerer Unruhe
  • In Trauer und nach Verlusten
  • In Sinnkrisen und bei Perspektivlosigkeit
  • Wenn Sie zwischenmenschliche Beziehungen anders gestalten möchten
  • Bei Paarkonflikten, allein oder gemeinsam als Paar

Wie eine Begleitung verläuft, ist bei jedem Menschen verschieden. Ein bestimmtes Ergebnis kann ich Ihnen nicht zusagen, wohl aber einen Rahmen, in dem Veränderung möglich wird.

Wenn Sie zu zweit kommen möchten

Über Paarkonflikte kann man allein sprechen, und oft ist das ein guter Anfang. Sie können aber auch gemeinsam kommen. In einem Paargespräch bekommen Sie beide denselben Raum, und ich bin für Sie beide da, nicht für eine Seite.

Ob Sie alleine oder zu zweit kommen möchten, entscheiden wir nach dem ersten Gespräch. Manchmal ändert sich das auch im Verlauf.

Sich einmal alles „von der Seele reden“.

Der erste Schritt

Möchten Sie herausfinden, ob das zu Ihnen passt?

Rufen Sie mich an oder schreiben Sie mir. In einem kurzen Vorgespräch lernen wir uns kennen, und Sie entscheiden, ob eine Zusammenarbeit für Sie hilfreich sein könnte.

Das erste Telefonat ist kostenlos und unverbindlich.