Was führt Sie her?
Viele Menschen zögern lange, bevor sie sich melden, im Durchschnitt Jahre. Oft, weil sie denken, sie müssten es allein schaffen. Oder weil sie nicht wissen, wie sie benennen sollen, was gerade los ist. Sie müssen das auch nicht. Suchen Sie sich aus, was Ihnen am nächsten kommt.
- Ich komme nicht mehr zur Ruhe.
- Etwas Altes lässt mich nicht los.
- Ich fühle mich leer und kraftlos.
- Ich habe einen Menschen verloren.
- Die Angst bestimmt meinen Tag.
- Alles ist schwer und grau.
- Ich stehe neben mir.
- Eine schwere Diagnose verändert alles.
- Ich weiß nicht mehr, wofür das alles.
- Zwischen uns stimmt etwas nicht.
- Ich traue mir zu wenig zu.
- Ich möchte besser für mich sorgen.
Sie müssen nicht wissen, wie es heißt, was Sie gerade tragen.
Etwas ausführlicher
Unter jedem Anliegen stehen die Wege, die dabei helfen können. Meist sind es mehrere, denn ich verbinde die Verfahren, statt mich auf eines festzulegen. Welche es werden, entscheidet sich mit Ihnen.
Ich komme nicht mehr zur Ruhe
Die Gedanken kreisen, auch nachts. Der Körper meldet sich mit Anspannung, Schlafstörungen, Gereiztheit.
Etwas Altes lässt mich nicht los
Ein Erlebnis, das lange zurückliegt, bestimmt immer noch mit, wie Sie sich fühlen.
Ich fühle mich leer und kraftlos
Überforderung, Erschöpfung, Burnout. Die Arbeit ist eine Last, Erholung stellt sich nicht mehr ein.
Ich habe einen Menschen verloren
Trauerbewältigung braucht Zeit und einen Ort. Manchmal auch jemanden, der sie mit aushält.
Die Angst bestimmt meinen Tag
Sorgen, Unruhe, Zwänge, Vermeidung. Der Radius wird kleiner, ohne dass Sie es entschieden hätten.
Alles ist schwer und grau
Depression, Traurigkeit und Niedergeschlagenheit, die nicht mehr weichen wollen.
Ich stehe neben mir
Sie beobachten sich wie von außen. Die Welt wirkt seltsam unwirklich, als liefe ein Film.
Eine schwere Diagnose verändert alles
Eine einschneidende Diagnose, eine lange Behandlung, ein langer Weg zurück. Der Körper wird versorgt. Und die Seele?
Ich weiß nicht mehr, wofür das alles
Sinnfragen, Perspektivlosigkeit, das Gefühl, im falschen Leben zu stehen.
Zwischen uns stimmt etwas nicht
Paarkonflikte, die sich wiederholen. Sie können allein kommen oder gemeinsam als Paar.
Ich traue mir zu wenig zu
Das Selbstwertgefühl steht ständig in Frage, auch da, wo es keinen Anlass gibt.
Ich möchte besser für mich sorgen
Selbstfürsorge: Grenzen setzen, Kraft schöpfen, aufhören, immer zuerst an alle anderen zu denken.
Und wenn nichts davon passt?
Dann rufen Sie einfach an. Das erste Telefonat ist kostenlos und dient genau dazu: herauszufinden, worum es eigentlich geht und ob ich die Richtige dafür bin.
